Alles Fake – Betrug mit angeblichen Casinogewinnen bei Facebook und Co

Fake news internet
Es klingt doch soooo verlockend

Je dreister, desto erfolgreicher? Diese Mache scheint für einige Betrüger immer wieder aufzugehen. Derzeit werden wieder im großen Rahmen Nutzern auf Facebook irreführende Fake-Artikel angezeigt. Schon seit langem weisen Seiten wie Mimikama auf den offensichtlichen Betrug hin. Doch immer noch fallen reihenweise Menschen jeden Alters auf die Pseudonews rein, weshalb wir an dieser Stelle ein paar zusätzliche Informationen geben wollen, was hinter diesen gesponsorten Inhalten steckt.

 

Der Schauplatz des Verbrechens

Onlineangebote wie Facebook, aber auch ganz normalen Newsportale wie Focus oder der Huffington Post müssen irgendwie bezahlt werden. Dies erfolgt meistens in Form von Werbung. Doch nicht jede Werbung ist auch als solche sofort erkennbar. Sogenannte gesponserte Inhalte (sponsored ads) und bezahlte Inhalte (paid content) sind online mittlerweile unverzichtbare Einnahmequellen. Während für deutsche Medien für Print, TV und Radio klare Richtlinien für Werbung gelten, ist Schleichwerbung und Kundentäuschung im Netz an der Tagesordnung. Nichts anderes trifft hier auch auf Googles Anzeigen zu, die dir gerade in Bezug auf das Glücksspiel nicht die beste Seite, sondern die am meisten an Google zahlende Seite liefern.

 

Die Tatwaffe

Insbesondere wie normale News aufgemachte „Berichte“ zu unglaublichen, schicksalhaften, ja das ganze Leben einer Person verändernden Ereignissen gehören zum Standardrepertoire. Da wäre zum Beispiel der Mitarbeiter einer Fastfoodkette, der in der Mittagspause eine Million gewann. Ebenfalls ein Klassiker ist die heiße Blondine, die unbedingt Ihren zuvor abservierten Freund zurückhaben will, nachdem dieser den Jackpot im Casino XYZ erspielte. Dazu noch eine schöne „Clickbaiting“-Überschrift sowie einige gefälschte positive Kommentare, und schon rollt der Rubel.

 

Das Tatmotiv

Aber was steckt hinter diesen Artikeln? So unterschiedlich die eigentlichen Geschichten auch sind, zumindest eines ist immer gleich. Ein normaler Mensch gewinnt unglaublich viel Geld. Und jeder andere könnte es auch. Auch du! Man muss sich nur im Casino XYZ anmelden und bekommt sogar noch einen Bonus geschenkt. Nur schnell muss man sein, denn dieses Angebot ist nur noch wenige Tage oder Stunden gültig.

Für jeden geworbenen Kunden bekommt der Werber entweder einen recht hohen einmaligen Betrag, oder aber eine lebenslange Beteiligung an den Verlusten des Spielers in dem jeweiligen Casino. Wir reden hier nicht von ein paar Cents pro Klick, sondern von richtig viel Geld. Casinos bieten Ihren Werbepartnern, den sogenannten Affiliates, große Summen. Entweder werden einmalig pro neuem Kunden bis zu 300 € fällig. Eine andere verbreitete Form der Vergütung nennt sich Revenue Share, was so viel bedeutet wie Kommissionsbasis: Der Mensch hinter den Fakeanzeigen erhält lebenslang jeden Monat bis zu 55% der Nettoverluste der von ihm geworbenen Spieler vom Glücksspielanbieter überwiesen.

 

Die Komplizen

Leider macht die Casinoindustrie es sich selbst unnötig schwer. Unter den beworbenen Casinos befinden sich sehr viele gute und renommierte Anbieter. Selbst wenn der Wettbewerbsdruck sehr hoch ist, muss man, um neue Kunden zu werben, nicht über Leichen gehen. Es wäre viel mehr angebracht, Werbetreibende, die letztlich Menschen verarschen, nicht für sich werben zu lassen. Aber auch Facebook und all die anderen Seiten von Bild bis Spiegel stehen in der Pflicht, nicht mit jedem Werbepartner zu kooperieren.

 

Das Urteil & Strafmaß

Den Schaden haben am Ende Alle. Spieler, die mit falschen Erwartungen bei zum Teil unseriösen Casinos landen, machen sicherlich keine gute Kundenerfahrung. Facebook und Medien büßen Glaubwürdigkeit ein. Casinos zahlen zu viel an unethische Werbepartner, anstelle mehr Service oder Mehrwert an Ihre Kunden weiter zu geben. Die unseriösen Geschäftsmethoden der eigenen Werbepartner lassen zudem Rückschlüsse auf die Werte eins Casinos zu. Gerade Glücksspielanbieter, die ja nun mal in einem sensiblen Bereich mit Themen wie Spielsucht oder Verantwortungsvollem Spielen arbeiten, müssen hier anders, besser vorgehen. Wenn Begriffe wir „Vertrauen“ oder Integrität“ keine Worthülsen sein sollen, dann muss hier ein Umdenken erfolgen.

Bei casinoFM werden wir uns auch weiterhin kritisch mit diesen Thematiken auseinandersetzen.

Kein Fake: kostenloser Bonus und Freispiele

Bei diesen Casinos gibs tatsächlich was geschenkt:

 

NameBewertung & TestBonus ohne EinzahlungWillkommensbonus
cashmio7,520 Freispiele100 € & 50 Freispiele
Casumo9,220 Freispiele500 € & jede Menge FreispielangeboteSPIELEN
Euro Slots8,540 Freispiele300 € /100%, 50 %, 50 %SPIELEN
LeoVegas9,520 Freispiele3.000 € und 300 FreispieleSPIELEN
Cherry Casino8,420 Freispiele100 % bis 300 €SPIELEN
iGame8,7150 Freispiele100 % bis 1.000 €SPIELEN

 

Wenn du hingegen gleich mit kostenlosem Startguthaben beginnen willst, solltest du dich bei Lapalingo, Mobilebet und/oder videoslots registrieren. Bei allen gibts jeweils 10 € komplett kostenlos.

 

 

 

 

 

 

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