Glücksspirale im Test: Wie sind die Erfahrungen, wie hoch ist die Gewinnchance, wie viel kannst du gewinnen?

glücksspirale logo

Ein absoluter Klassiker im Bereich des Glücksspiels ist die GlücksSpirale. Nachdem wir uns zuletzt mit der Aktion Mensch und der deutschen Postcode-Lotterie beschäftigt haben, möchte ich heute mal dieser gerade bei älteren Semestern beliebten Lotterie auf den Zahn fühlen.

Denn die möglichen Gewinne sind auch 2019 auf den ersten Blick noch recht attraktiv. Laut der Selbstdarstellung der GlücksSpirale liegt die Gewinnchance für eine Sofortrente über 10.000 € bei „nur“ eins zu einer Million. Zum Vergleich: Die Gewinnchance auf den Jackpot beim Lotto beträgt 1:140.000.000.

Und Gutes tut man beim Spielen der Glücksspirale außerdem. Doch wie sind die Erfahrungen echter Spieler? Wie viel der Einsätze wird ausgezahlt? Wie funktioniert eigentlich die Glücksspirale? Und ist das ganze wirklich seriös? Ich bin kritisch an das Thema rangegangen und habe Gewinnchance, Wahrscheinlichkeiten und Erfahrungen analysiert. Dass mein Urteil dabei nicht ganz so positiv war, darf ich an dieser Stelle schon verraten.

Wer ist die GlücksSpirale?

Deutschland ist in Sachen Glücksspiel bekanntlich ein Entwicklungsland. Während andere Länder seit teilweise 20 Jahren eine moderne Glücksspielgesetzgebung haben, lebt man in der BRD scheinbar immer noch ein wenig in der Vergangenheit.

Neue Angebote werden eigentlich immer nur dann zugelassen, wenn die Staatskasse Geld braucht. Und so war das auch schon 1969. Damals merkte man bei der Finanzierung der olympischen Spiele, die in München und Kiel statt finden sollten, dass Geld fehlt. Und wie zieht man, wenn man nicht Steuern erhöhen oder sich verschulden möchte, dem Bürger die Kohle aus der Tasche? Richtig, man erschafft einfach eine neue Lotterie.

Entstehung der GlücksSpirale

Eigentlich sollte die GlücksSpirale nach den Olympischen Sommerspielen 1972 wieder auslaufen. Doch das ganze entwickelte sich ein wenig der Solidarzuschlag, der ja angeblich auch nur ein paar Jahre von uns Steuerzahlern geblecht werden sollte.

Darum wurde die Glücksspirale bis 1974 verlängert, um auch für die in Deutschland statt findende Weltmeisterschaft Millionen zu erzeugen. Das ganze ist jetzt 45 Jahre her, aber die GlücksSpirale gibt es noch immer. Mittlerweile werden die Gewinne für halbstaatliche Dinge verwendet. Den Denkmalschutz insbesondere für Gebäude im kirchlichen oder öffentlichen Besitz kann man hier beispielsweise anführen. Ein weiterer wichtiger Teil ist die Sportförderung. Aber auch soziale Projekte, auf neudeutsch Charity, werden unterstützt. Und darunter finden sich teilweise großartige Maßnahmen. Gerade Ehrenamtliche, die unser Land lebenswerter machen, profitieren von verschiedenen Programmen.

Im Vergleich zu den anderen Soziallotterien fällt aber auf, dass die Förderungen selber viel undurchsichtiger sind. Bei der deutschen Postcode-Lotterie zum Beispiel können sich gemeinnützige Projekte direkt bewerben. Nach welchen Kriterien die GlücksSpirale ihr Geld verteilt, ist hingegen nicht transparent. Wichtig scheint aber folgendes zu sein: Bei jedem geförderten Projekt wird öffentlichkeitswirksam eine Plakette oder Tafel angebracht, auf der die Glücksspirale verewigt ist. Das kann man auch durchaus als Werbung und PR im öffentlichen Raum werten.

Dennoch muss man natürlich zugeben, dass ohne die Glücksspirale sicherlich weniger Goldmedaillen durch unsere Sportler geholt und weniger Denkmäler renoviert oder restauriert worden wären. Allerdings stößt mir auch hier auf, dass im Bereich der Denkmalpflege vor allem öffentliche Gebäude und Kirchen renoviert und unterstützt werden. Da darf man schon fragen, ob das nicht eine Querfinanzierung dieser durch den deutschen Staat darstellt und nicht anders erledigt werden könnte.

 

Wie funktioniert die GlücksSpirale?

Bei der Lotterie GlücksSpirale dreht sich alles um die Rente. Doch keine Sorge, man darf auch mitspielen, wenn man unter 65 ist ;). Denn neben Rentenzahlungen für 20 Jahre gibt es Sofortgewinne, Reisen und Sachpreise. Klingt doch gut. An dieser Stelle sei außerdem angemerkt, dass du mindestens 18 Jahre alt sein musst, um mitspielen zu dürfen.

Spielanleitung GlücksSpirale

Der Spielschein

Die korrekte Bezeichnung für diese Art Glücksspiel lautet Endziffernlotterie. Um teilzunehmen kaufst du einen Spielschein. Die 7-stellige Nummer des Spielscheines ist gleichzeitig deine Los-Nummer. Die Spielscheine haben eine Losnummer im Zahlenbereich von 0 000 000 bis 9 999 999.

Die Gewinnklasse

Gewinnklassen kennst du wahrscheinlich auch von anderen Lotterien

Gewinnklasse Gewinnzahl(en) Maximaler Gewinn
1 letzte Ziffer der Losnummer 10 Euro
2 letzten beiden Ziffern der Losnummer 25 Euro
3 letzten drei Ziffern der Losnummer 100 Euro
4 letzten vier Ziffern der Losnummer 1.000 Euro
5 letzten fünf Ziffern der Losnummer 10.000 Euro
6 es wird zwei Male gezogen. Entscheidend sind die letzten sechs Ziffern der beiden Losnummern 100.000 Euro
7 komplette Losnummer 20-Jahres-Rente mit 10.000 Euro monatlich oder einmalig 2.100.000 Euro

 

Vergleiche nach einer Ziehung einfach dein Los mit der gezogenen Zahlenkombination für die sieben Gewinnklassen. Klingt soweit eigentlich kinderleicht.

verschiedene Lose und Einsätze bei der Glücksspirale

Nun kannst du dich dazu entscheiden, entweder mit einem ganzen, einem halben oder einen „fünftel Los“ zu spielen. Kostenpunkt pro Ziehung sind – ohne Bearbeitungsgebühr – hierfür 5 €, 2,5 € bzw. 1 €.

Wenn du zum Beispiel nur mit einem halben Los spielst, kannst du auch nur die Hälfte des oben im Spielplan angegebenen Betrages gewinnen. Fair finde ich hier, dass hier für niedrigere Lose zumindest keine schlechteren Chancen bestehen.

Laufzeiten

So gerne ich meinem Kiosk um die Ecke auch einen Besuch abstatte: Jede Woche aufs neue ein Los kaufen nervt. Darum kannst du dich auch für längere Laufzeiten entscheiden. 26 (Halbjahreslos) bzw. 52 Wochen (Jahreslos) sind möglich. Außerdem kannst du dich dafür entscheiden, den Zeitpunkt, ab wann ein Los gültig ist, nach hinten zu verlegen.

Bearbeitungsgebühr

Für das normale Los musst du zudem 60 Cent Bearbeitungsgebühr bezahlen. Statistisch günstiger wird es mit 1 € bei einer Laufzeit von mehreren Wochen.

Teilnahmeschluss und Ziehung

Du kannst bei der Glücksspirale immer bis Samstag um Punkt 19:00 mitmachen. Anschließend werden die Zahlen öffentlich bei der Staatlichen Lotterieverwaltung in München ermittelt. Um Punkt 19.05 Uhr beginnt die Ziehung im Ziehungssaal an der Theresienhöhe in München. Das ganze findet zudem unter notarieller oder behördlicher Aufsicht statt. Häufig übernehmen übrigens Politiker hier die Ober-Aufsicht.

Die Glücksspirale verwendet Ziehungsgeräte mit jeweils 10 gleichartigen von 0 bis 9 nummerierten Kugeln.

Hierin sehe ich persönlich einen großen Vorteil im Vergleich zu anderen Lotterien. Denn Glücksspiel ist immer Vertrauenssache. Bei der Postcode-Lotterie zum Beispiel werden die Zahlen irgendwie von einem Programm unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt. Das ist bei der Glücksspirale besser gelöst. Die Bekanntgabe der Ziehung erfolgt samstags in der ARD um 19:57.

 

Was passiert mit nicht abgeholten Gewinnen?

Wenn die Gewinne nicht innerhalb einer bestimmten Frist abgeholt werden, dann verlost die Glücksspirale diese erneut in einer Sonderverlosung. Bei Online-Lotterien werden alle Gewinne automatisch ausgezahlt. Wenn du aber hier dein Los verlierst, dann ist der Gewinn definitiv futsch.

Glücksspirale – die Siegerchance

Ein kostenpflichtiges zusätzliches Angebot ist die Siegerchance. Neben 10.000 € in bar kann man auch 10 Jahre lang 5.000 € pro Monat oder aber sogar 1 Million gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit auf diesen an sich netten Hauptgewinn beträgt wiederum 1:3.333.333. Bei einem Einsatz von stolzen 3 € pro Ziehung ist das – wenn wir von der Gewinnchance und dem Erwartungswert ausgehen – schon recht viel.

Spiel 77 und SUPER 6 – die Zusatzlotterien bei der Glücksspirale

Die Glücksspirale hält genau wie Lotto6aus49 zwei weitere Chancen auf den großen Gewinn bereit – gegen ein gewisses Entgeld natürlich. Es handelt sich hierbei ebenfalls um sogenannte Endziffernlotterien.

Beim Spiel 77 sind mindestens 177.777 Euro möglich, wenn man alle 7 Ziffern richtig hat. Bei einer Wahrscheinlichkeit von 0,00001 % ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit. Ausgezahlt werden laut Wikipedia lediglich 36 % der Einnahmen. Damit wäre das Spiel 77 sogar noch schlechter und unfairer als die Glücksspirale. Laut eigener Spielverordnung gehen jedoch fast 43 % der Einsätze wieder zurück an die Spieler. Irgendwie verwirrend, aber Wikipedia muss ja auch nicht immer richtig liegen.

Die SUPER 6 funktioniert genauso. Mittwochs und samstags wird eine 6-stellige Zahl (von 000000 bis 999999) als Gewinnzahl gezogen. Der Hauptgewinn beträgt 100.000 €.

Kundenservice und Ansprechpartner bei Fragen

Das beauftragtes Unternehmen für die GlücksSpirale im Deutschen Lotto- und Totoblock ist LOTTO Bayern. Wer Fragen zu dem Angebot hat, dem wird unter folgenden Adressen geholfen:

Telefon (Zentrale): 089 2 86 55-0
Telefon (Hotline): 0800 0 898899 (kostenlos aus allen Netzen)

Telefax: 089 28655-596

E-Mail: gluecksspirale@lotto-bayern.de

Darüber hinaus gibt es auf Glueckspirale.de ein Kontaktformular, welches aber erstaunlicher Weise nicht ganz datenschutzkonform ist. Denn hier musst du für Fragen zum Produkt deinen vollen Namen, Adresse, Wohnort und E-Mail eingeben. Warum das so ist, erschließt sich mir nicht. Aber sei es drum.

Wir haben, um die Glücksspirale mal zu testen, ein paar ziemlich schwere Fragen geschickt. Leider war die Antwort eine mittlere Katastrophe: Alle Antworten zu Ihren Fragen finden Sie auf der Seite der Glücksspirale. Na, dann vielen Dank auch. Wenn die Antworten so ausfallen, dann sollte man es mit dem Kundendienst eventuell ganz sein lassen.

Service und Webseite der Glückspirale

So ganz angekommen im Jahr 2019 ist man bei diesem Lottoangebot noch nicht. Denn es gibt keine nette offizielle App und keine automatischen Online-Lose.

Immerhin kann man auf der Webseite ein wenig mehr über die geförderten Projekte erfahren. Dabei fällt auf, dass der Schwerpunkt vor allem auf Bayern, Baden-Würtemberg und Schleswig-Holstein liegt. Offizielle Zahlen, nach welchem Schlüssel die Einnahmen der Glückspirale verteilt werden, gibt es nicht.

Als weiteren Service gibt es einen Whatsapp-Newsletter und Info-E-Mails. Da ich selber in verschiedenen Online-Casinos und bei anderen Lotterien spiele, bin ich da von der Konkurrenz viel mehr gewohnt. Begeisterung kommt bei mir nicht auf, zumal die Infos zur GlücksSpirale extrem langweilig geschrieben sind. Aber wahrscheinlich liest die eh keiner.

Gewinnchancen und Quoten der GlücksSpirale

Du kannst eher drei Male im Leben von einem Blitz getroffen werden als dass du einen Sechser im Lotto hast. Bei der GlücksSpirale sind die Chancen deutlich besser.

Für den kleinsten Gewinn beläuft sich die Chance bereits auf 10 %. Klingt doch ganz gut – auf den ersten Blick.  Und die Wahrscheinlichkeit, den Hauptpreis in Höhe von 2,1 Millionen Euro nach Hause zu holen, liegt bei nur 1:3,333.333. Je mehr man sich jedoch mit Lotterien beschäftigt, desto schneller durchschaut man, dass die Glücksspirale wahrscheinlich die schlechteste Lotterie ist.

Ausschüttungsquote und Förderungen der GlücksSpirale

Denn für uns Spieler ist vor allem wichtig, dass möglichst viel von unserem Geld wieder ausgeschüttet wird und/oder in wohltätige Projekte geht. Und hier versagt die Glücksspirale laut ihres Geschäftsberichtes komplett. Die genauen Zahlen kann man zum Beispiel hier einsehen.

2017 zum Beispiel wurden weniger als 40 % an Spieler ausgeschüttet. Gleichzeitig gingen von den 242 Millionen € Umsatz lediglich 63 Millionen an soziale Projekte. Das ist weniger als 26 %. 34 % der Einnahmen gehen also für Werbung, Personalkosten und anderes drauf. Nicht mit einberechnet sind dabei die indirekten Förderungen, die die GlücksSpirale durch die Politik sowie auch die Öffentlich-Rechtlichen (Sendeplatz, kostenlose TV-Werbung) erhält.

Die meisten staatlichen Lotterien haben außerdem sehr gut bezahlte Mitarbeiter. Gerade in den Chefetagen werden gerne sechsstellige Gehälter gezahlt. Und dennoch bekommen es andere Soziallotterien wie etwa die deutsche Fernsehlotterie hin, immerhin 42 % der Umsätze für gute Zwecke zu verwenden.

Oder anders gesagt: Die GlücksSpirale verschwendet fast doppelt so viele Gelder wie andere. Und da hört für mich der Spaß auf. Es ist schon schlimm genug, dass man kaum etwas gewinnen kann. Doch wenn das, was nach Auszahlung der Gewinne, zum größeren Teil an Angestellte und in die Werbung geht und eben nicht sozialen Projekten, dem Denkmalschutz, der Umwelt oder anderem zukommt, dann ist das für mich schon fast Betrug.

Erfahrungen anderer Spieler mit der Glückspirale

Interessanter Weise gibt es kaum Beschwerden oder negative Erfahrungen zur GlücksSpirale im Internet. Das hat mich persönlich am meisten erstaunt. Denn auch wenn viele gute Dinge durch Lotterien wie die Glücksspirale getan werden, so gibt es jede Menge zu kritisieren. Doch nur wenige Spieler posten in anderen Glücksspielforen ihre Meinung.

Die meisten Erfahrungen anderer echter Spieler lassen sich dabei wie folgt zusammenfassen:

  • Kein Komfort
  • keine/seltene Gewinne
  • schlechte Gewinnchancen
  • Verstrickungen zwischen Lottobehörden und Politik/Parteien inklusive Postenvergabe

Aber das war es auch schon. Selbst auf Seiten wie Trustpilot gibt es keine Erfahrungen zur GlücksSpirale. Und dabei spielen doch angeblich Millionen?

Staatliche Alternativen zur GlücksSpirale

Wer konservatives Glücksspiel mag, für den ist das Gewinnsparen der Banken und Sparkassen wahrscheinlich die beste Option. Aber auch das klassische Lotto zahlt besser aus. Und Gutes tut man auch dort. Aber auch bei  den anderen Soziallotterien kommt deutlich mehr für wohltätige Zwecke an. Wie man es auch dreht und wendet: Die GlücksSpirale ist im Vergleich zu den anderen Soziallotterien nicht die beste Wahl – weder um zu gewinnen noch um zu helfen.

Ich kann darum eigentlich nur empfehlen, einen großen Bogen um die GlücksSpirale zu machen. Besser sind dann Online-Lotterien, bei denen bis zu 90 % aller Einnahmen – und teilweise sogar mehr – wieder an die Spieler ausgeschüttet werden. Durch europäische Lizenzen ist zudem die Rechtssicherheit gewährleistet. Das Geld, das man so für den Schein spart, kann man schließlich auch selber für gute Projekte spenden.

Private Alternativen zur GlücksSpirale

Ein interessantes Detail am Rande, falls du dich denn jetzt fragst, wie diese Online-Lotterien, wenn du mal den Jackpot knackst, dich ausbezahlen können: Online-Lotterien sind bei großen Risiko-Versicherungen abgesichert. Mit diesen sogenannten Rückversicherungen können selbst hohe zweistellige Millionenbeträge garantiert werden. Für diese Rückversicherungen sind solche Gewinne Peanuts, da sie normalerweise vor allem als Versicherungen bei Naturkatastrophen oder anderes, wo der Schaden schnell in den dreistelligen Millionenbereich gehen kann, agieren.

Für den Bereich Online-Lotto würde ich vor allem die etablierten Anbieter MultiLotto sowie YoBetIt empfehlen. Bei beiden kannst du fast 50 Lotterien aus der ganzen Welt spielen. Bei MultiLotto gibt es zudem derzeit ein Neukundenangebot, mit dem du 10 Wettscheine für Lotto6aus49 zum Preis von 4 Losen spielen kannst.

Wer sich auch schon mit kleineren Gewinnen zufrieden gibt, der ist bei Lapalingo gut aufgehoben. Wenn du auf diesen Link klickst, bekommst du zum ausprobieren der Rubbellose und Spielautomaten 10 € nur für die Anmeldung geschenkt. Eine Einzahlung ist nicht erforderlich.

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Fazit: Meine Erfahrungen mit der Glückspirale

Für mich gibt es wenig Grund bei der Glücksspirale zu zocken. Und dabei ist Glücksspiel meine große Leidenschaft. Aber das einzig positive an der GlücksSpirale ist die öffentliche Ziehung der Gewinnzahlen. Alles andere ist unterdurchschnittlich bis schlecht:

  • extrem kleine Gewinnchancen
  • geringe Förderungen wohltätiger Organisationen/Projekte
  • Hohe Personalkosten
  • Hohe Werbekosten
  • Undurchsichtige Vergabe der Fördermittel, unterschiedliche Standards von Bundesland zu Bundesland
  • Nutzung von Fördermitteln für staatliche oder kirchliche Aufgaben
  • Irreführung der Spieler

Wer da noch bei der GlücksSpirale spielt, ist selber schuld. Du bist anderer Meinung? Ich freue mich auf deine Erfahrungen und Kommentare!

 

 

Autor: "Forscher" - Status: Experte
Frag den Autor

Glücksspiel interessierte mich schon immer. Sei es früher beim Familienurlaub ein paar Runden Pfennig-Skat oder später mit Freunden in der Kneipe 17 + 4. Zocken liegt mir im Blut. Seit 2009 bin ich selber Teil der Glücksspielbranche. So habe ich unter anderem für BetClic, expekt, BetVictor, Cherry Casino, Quasar Gaming und Tipico in den Bereichen Kundendienst, Marketing, Content und Operations jede Menge Erfahrungen gesammelt. Mittlerweile, wenn ich mich nicht gerade auf casinoFM mit allen Arten des Glücksspiels befasse, arbeite ich als Selbstständiger für verschiedene Online-Casinos.

3 Kommentare

  1. Die Gewinnchance bei der Glücksspirale „den Hauptpreis in Höhe von 2,1 Millionen Euro nach Hause zu holen“ liegt nur bei 1:10.000.000 (und nicht bei 1:3.333.333). Auch die Aussage, dass beim Spiel 77 nur 36 % der Einnahmen ausbezahlt werden ist falsch. In Wirklichkeit sind es 42,4 % und damit sogar etwas mehr als bei der Glücksspirale (bei der Zusatzlotterie Super 6 sind es übrigens 44,7 %).

    • Danke für dein Feedback. Ich weiß jetzt nicht, wo du die 1:3.333.333 her hast. Ich schrieb, die Chance liegt bei 0,00001 %, was genau der von die genannten Gewinnchance entspricht. Zur Auszahlungsquote: Ich beziehe mich da auch die Angaben bei Wikipedia. Für 2,5 € liegt der statistische Erwartungswert eines Gewinns bei 90 Cent. Dies entspricht 36 %. Wenn du eine aktuellere Quelle für mich hast, würde ich den Artikel gerne aktualisieren. Vielen Dank im voraus!

  2. Die erwähnten 0,00001 % in dem Artikel beziehen sich auf das Spiel 77 und nicht auf die Glücksspirale. Die 1:3.333.333 werden im Artikel unter der Überschrift „Gewinnchancen und Quoten der GlücksSpirale“ erwähnt. Die Auszahlung von 36 % der Einnahmen würden auf das Spiel 77 nur zutreffen, wenn in der ersten Gewinnklasse immer nur der Mindestbetrag von 177.777 Euro ausgezahlt werden würde, was jedoch so gut wie nie der Fall ist. Denn die durchschnittliche Gewinnauszahlung ist wesentlich höher, da immer 7,11 % der Gesamteinnahmen in die erste Gewinnklasse fließen. Der theoretische Gewinn liegt daher dort bei 1.777.500 Euro. Die tatsächliche Auszahlungsquote von 42,4 % findet man in den offiziellen Spielregeln (z. B. in § 7 (1) auf der Seite https://www.lotto-bw.de/imperia/md/spiel_77_-_januar_2018.pdf).

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