Spielautomaten mieten in der Gastro: Wie viel verdient man damit?

Spielautomat

Was muss ein Gastronom tun, wenn er einen Spielautomaten mieten möchte? Und lohnt es sich eigentlich, wenn der Wirt in seiner Kneipe einen Automaten aufstellen möchte? Was sind die Kosten und wer trinkt am Ende das Bier leer, wenn die Gäste nur noch am Zocken sind?

Wir haben uns auf Spurensuche begeben und geben euch schonmal die Online Casinos an die Hand, in denen man Automaten aus der Gastronomie zocken kann. So kann man sich die Zeit bis zum nächsten Kneipenbesuch vertreiben.

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Der Automat in der Eckkneipe

Als wir in unseren besten Jahren die Kneipenszene unserer jeweiligen Wohnorte für uns entdeckten, machten wir neben Bier, Schnaps und kauzigen Kneipenwirten auch mit einer ganz besonderen Spezies Bekanntschaft: Dem Kneipenspieler.

Die bunten Geräte im Restaurant oder in der Eckkneipe haben uns schon damals im Studentenalter fasziniert. Wie die Spielautomaten aber überhaupt dort gelandet sind und was der Betreiber des Schankhauses damit verdiente, das haben wir nie gefragt.

Das holen wir jetzt nach.

Alternative zur Spielhalle?

Spielautomaten in der Gastronomie gibt es schon länger als Spielhallen. Automatenspiele bringen wir heutzutage zwar mit Spielotheken wie Merkur und Löwen Play in Verbindung. Doch in letzter Zeit scheint das Automatenspiel in Gaststätten, Cafes und Kneipen wieder zuzunehmen.

Ein Grund dafür könnten die immer strengeren Regeln für die Spielhallen sein. Nicht nur die Spielerkarten kommen dem Geschäft in die Quere, sondern vielerorts auch Abstandsregeln. Weil eine Zockerhalle nicht zu nah an einer anderen stehen darf und auch von Schulen einen Mindestabstand aufweisen muss, ist das Gewerbe immer stärker eingeschränkt.

In Niedersachsen mussten sogar einige Betreiber ihre Spielhallen schließen, weil sie im Losentscheid verloren haben. Bei Verletzung der (neu eingeführten) Abstandsregeln wurde nämlich oftmals per Los entschieden, wer bleiben darf und wer von der Bildfläche zu verschwinden hat. Glücksspielbetreiber durch ein Verfahren, bei dem es auf das notwendige Glück ankommt, gegeneinander auszuspielen, entbehrt sicherlich nicht einer gewissen Ironie.

Jedenfalls scheint der Rückwärtsgang der Spielhallen einige Gewerbetreibende in der Gastronomie dazu zu ermuntern, ihre Räumlichkeiten mit Spielautomaten auszustatten. Die Spieler nehmen das Angebot gern an. Man nuckelt einfach an seinem Drink und kann gleichzeitig in Ruhe die Walzen in Wallung bringen.

Spielautomaten mieten

Wenn man in seiner Gaststätte einen Spielautomaten aufstellen möchte, dann raten wir dringend davon ab, einfach ein Gerät zu kaufen. Es gibt so viele Regeln und Verordnungen, die sich immer wieder ändern, dass man damit nur Probleme bekommen würde.

Die aktuelle Spieleverordnung TR5 zum Beispiel schreibt einen erlaubten Höchstgewinn von 400 Euro und einen maximalen Verlust von 60 Euro pro Stunde und Automat vor. Auch bei der Dauer pro Spielrunde, dem erlaubten Einsatz sowie dem Rundengewinn gibt es Auflagen, zudem muss ein Automat alle 24 Monate von einer Art TÜV getestet werden.

Die Behörden sind auf den Zug aufgesprungen und fleißig am kontrollieren. Wenn das Ordnungsamt einen Verstoß findet, kann es für den Wirt ganz schnell ziemlich unlustig werden.

Wenn man ein Geldspielgerät kauft, ist man selbst dafür verantwortlich. Das bedeutet im einzelnen:

  • Man muss selbst für den turnusmäßigen Test sorgen
  • Man muss das Gerät eigenverantwortlich nachrüsten, wenn sich die Geldspielverordnung ändert
  • Du musst das Gerät selbst nachrüsten, wenn neue Geldscheine eingeführt werden
  • Neue Spiele können nicht in die Software aufgenommen werden

Die bessere Alternative ist: Einen Spielautomaten mieten.

Spielautomaten aufstellen

Um das Aufstellen des Spielautomaten muss man sich dann keine Sorgen mehr machen. Sobald man den Mietvertrag mit einem Anbieter – meistens kann man bei Bally Wulff oder Merkur Automaten mieten  – abgeschlossen hat, kümmern sich die Unternehmen um alles weitere.

Es ist in diesem Gewerbe unverzichtbar, einen starken und kompetenten Partner zu haben. Die Steuererklärung lässt man als Laie schließlich auch links liegen und überlässt sie einem ausgebildeten Fachmann. Jeder Fehler kann einem nämlich teuer zu stehen kommen.

Mit welchem Verdienst kann man rechnen?

Bevor wir die Ertragsmöglichkeiten analysieren, lohnt es sich, zunächst einen Blick auf die Ausgabenseite zu werfen.

Kosten pro Spielautomat

  • Behördliche Erlaubnis: Bevor man ein Geldspielgerät aufstellen darf, muss man dafür eine Erlaubnis beantragen. Dazu gehört unter anderem auch die Vorlage eines Sozialkonzepts. Man muss also erklären, wie man verantwortungsvolles Spielen fördert bzw Spielsuchtverhalten entgegenwirken kann. Der Antrag ist bei der betreffenden Gemeinde zu stellen und kann je nach Amt zwischen wenigen Euro und ein paar hundert Talern kosten.
  • Monatsmiete für den Partner: Je nach Vertragsart, Anbieter und Spielepaket muss man zwischen 150 und 600 Euro pro Monat und Automat an Miete zahlen.
  • Zusätzliche Einmalgebühr: Um das Projekt ins Rollen zu bringen, ist zusätzlich eine einmalige Sondergebühr fällig. Damit deckt der Automatenhersteller seine Kosten für die Installation. Die Preise bewegen sich zwischen 200 und 1500 Euro pro Gerät, man kann aber bei mehreren Automaten eventuell einen Rabatt bekommen.
  • Strom: An Stromkosten entstehen je bis zu 50 Euro pro Monat. Man kann diese Kosten natürlich drücken, wenn man die Geräte über Nacht abschaltet. Falls wenig gespielt wird, fallen ebenfalls geringere Stromkosten an.
  • Mehrwertsteuer: Man muss den aktuellen Umsatzsteuersatz von aktuell 19% an die Behörden abdrücken, und zwar auf die Spieleinsätze. Die Zahlen dazu bekommt man geliefert. In welcher Form das geschieht, kann der Automatenhersteller erklären.
  • Vergnügungssteuer: Ob und wie viel an Vergnügungssteuer gezahlt werden muss, hängt von den Verfügungen der örtlichen Behörde ab. Im Gegensatz zur Umsatzsteuer wird diese Sondersteuer aber auf den Reingewinn gezahlt. Sie kann auf bis zu 20% des Bruttoertrags taxiert sein.

Bevor man Automaten überhaupt aufstellt, sollte man also schon ein Budget von zirka 2000 Euro pro Gerät einplanen.

Wer zahlt einen hohen Gewinn aus?

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Lohnt sich so ein Ding?

Man mag sich fragen, wer eigentlich einen hohen Gewinn ausbezahlt, wenn ein Spieler einen guten Lauf hat und abkassiert. Ist es der Betreiber der Gastwirtschaft oder der Automatenhersteller?

Die Antwort ist, dass man bei gemieteten Automaten nicht selbst dafür aufkommen muss. Der Automatenhersteller ist für den Cashflow verantwortlich und kümmert sich auch um die Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben. Eine Leerspielung (wenn der Automat nicht genug Bargeld hat) ist prinzipiell möglich und sollte mit dem Automatenhersteller besprochen werden.

Allerdings sind wirklich große Gewinnbeträge aufgrund der Gesetzeslage ohnehin nicht möglich.

Auszahlungsquote

Entscheidend für den möglichen Profit ist die durchschnittliche Auszahlungsquote der Slots, auch Return-to-Player genannt. Da man allein schon fast 20% Umsatzsteuer auf die Spieleinsätze zahlen muss, ergibt sich der Bedarf an einer Auszahlungsquote von unter 80%. Wenn jemand den Automaten füttert, 100 Euro an Einsätzen tätigt und seine Einsätze genau wieder rausbekommt, dann haben wir schließlich effektiv 20 Euro Verlust gemacht.

Das gesetzliche Minimum der durchschnittlichen Auszahlungsquote bei Geldspielgeräten mit Gewinnchance liegt bei 60% der Einsätze. Die meisten Spiele bewegen sich dementsprechend zwischen 60% und 70% Return-to-Player.

Wenn man die Mehrwertsteuer abzieht, kann man also mit einer Profitmarge von 10% bis 20% rechnen.

Die Profitrechnung

Wenn ein Automat also an einem Tag mit insgesamt 400 Euro gefüttert wurde, insgesamt 700 Euro an Spieleinsätzen getätigt wurden und die Spieler insgesamt 200 Euro wieder ausgezahlt haben, dann bleibt uns nach Abzug der 19% Mehrwertsteuer ein Gewinn von 67 Euro. Davon müssen wir noch einen im Mietvertrag definierten Anteil an den Automatenhersteller sowie je nach örtlicher Vorgabe eine Vergnügungssteuer abziehen.

Man darf als Cafe oder Schankgewerbe bis zu drei Spielautomaten aufstellen. Je nachdem, zu welchen Modalitäten man die Spielautomaten mieten kann, ist somit durchaus ein guter Nebenverdienst möglich.

In manchen Lokalitäten nehmen die Gastronomen sogar fast so viel Geld mit Spielautomaten ein wie mit dem Verkauf von Speisen und Getränken. Wenn man sich in einer Gegend befindet, in der sich viele potenzielle Spieler befinden, dann kann man damit schon ein paar Tausender pro Monat einnehmen, nach Abzug der Kosten, versteht sich.

Muss man auf die Automaten-Profite Steuern zahlen?

Als Spieler muss man nach aktuellem Stand in Deutschland keine Steuern abführen, wenn man beim Glücksspiel gewinnt. Wenn man aber Glücksspiel anbietet, indem man einen Spielautomaten aufstellt, dann sieht die Sache anders aus.

Die Staatskasse hält gleich mehrfach die Hand auf. Neben der Umsatzsteuer und einer eventuellen Vergnügungssteuer muss man auf die Einnahmen aus den aufgestellten Spielautomaten auch die ganz normale Einkommenssteuer abdrücken.

Jugendschutz

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Keine Minderjährigen spielen lassen

Ein Thema, das man nicht unterschätzen sollte, ist der Jugendschutz. Wenn man in seinem Gastronomie-Gewerbe Glücksspiel anbietet, heißt das nicht automatisch, dass man Minderjährigen den Zutritt verwehren muss. Man muss aber penibel darauf achten, dass sich niemand unter 18 Jahren an eine Maschine setzt und munter drauf losspielt. Das sollte auch im Sozialkonzept beim Antrag auf die Zulassung erwähnt werden.

Wenn es da zu Vergehen kommt, dann kann es richtig Ärger geben, völlig zu Recht übrigens.

Welche Gewerbe können einen Spielautomaten aufstellen?

Schließlich kann man sich noch die Frage stellen, welche Arten von Verkaufsflächen und Gastronomiebetrieben überhaupt Automaten aufstellen dürfen. Kann man sich als Kiosk-Besitzer einen Spielautomaten mieten oder geht das nur als richtiges Restaurant oder Kneipe?

Die Regeln sind eigentlich klar, aber können doch sehr individuell ausgeweitet werden. Entscheidend ist, dass man einen Betrieb in der Gastronomie hat, wo die Gäste die Möglichkeit zum Vor-Ort-Verzehr haben. Das trifft auf das griechische Restaurant also genauso zu wie auf die Eckkneipe und die Dönerbude – vorausgesetzt, es ist kein reines Takeaway-Restaurant.

Es gibt sogar vereinzelte Kioske, die einen Tisch in die Ecke stellen, dies als Steh-Cafe deklarieren und folglich bis zu drei Spielautomaten mieten können. Auch in Tankstellen mit entsprechender Kaffee-Ecke hat man mancherorts schon Glücksspielgeräte gesehen.

Wenn es um die Erlaubnis zum Anbieten von Glücksspiel geht, sind manche Betreiber ganz schön kreativ.

Fazit

Wenn man einen Betrieb hat, in dem regelmäßig Gäste verweilen, dann kann man in der Regel auch Spielautomaten anbieten. Natürlich steht zunächst einmal ein gewisser Papierkrieg an: Um sich die Erlaubnis vom Amt zu holen und den Vertrag mit einem Automatenhersteller abzuschließen, ist schon ein gewisser Einsatz nötig.

Das betrifft nicht nur Papierkram, sondern auch eine finanzielle Vorleistung. Ein sehr kleiner Betrieb, der kaum über Rücklagen verfügt, kann dieses Budget nicht stemmen. Man weiß natürlich auch nicht zu 100% wie gut das Angebot angenommen wird.

Es ist durchaus möglich, Verluste einzufahren. Wenn nicht genug gespielt wird, dann bleibt man auf den Kosten sitzen. Mittelfristig ist es jedoch sehr unwahrscheinlich, dass sich keine Spieler finden, die einen Automaten mit Kleingeld füttern.

Auch eine lang anhaltene Glückssträhne der Spieler ist extrem unwahrscheinlich. Natürlich kann es mal passieren, dass jemand einen Gewinn mitnimmt. Das sollte man verschmerzen, schließlich macht die Gewinnchance ja gerade den Reiz am Glücksspiel aus. Langfristig ist ein Gewinn für den Gastronomen sehr wahrscheinlich. Dazu kommt auch, dass manche Spieler ihre Gewinne gleich in ihrer Stammkneipe „investieren“.

Natürlich sollte man sich vorher überlegen, ob die Geräte zu einem Laden passen. Wenn es sich bei der Kundschaft ausschließlich um vornehme Gestalten aus feiner Gesellschaft handelt, dann haben sie nicht nur kein Interesse an einarmigen Banditen. Sie werden sich möglicherweise durch die neuen „Kneipenspieler“ abgeschreckt fühlen und ihren Kuchen woanders essen. Dem Automatenspiel haftet nach wir vor ein etwas anrüchiger Ruf an.

Wo kann man Spielautomaten mieten?

Man sollte sich unserer Meinung nach keinen Spielautomaten kaufen. Die Kosten für Spielautomat XY würden bei über 10.000 Euro liegen, aber davon raten wir aus oben genannten Gründen ab. Dazu sind auch weitere Änderungen der gelten Gesetze zum Aufstellen von Spielautomaten nicht unwahrscheinlich.

Stattdessen kann man einen Mietvertrag mit einem der Automatenhersteller eingehen. Über ihre Vertriebskanäle kann man sich Slots von Bally Wulff beschaffen, aber auch Merkur Automaten mieten. Es ist nicht sonderlich schwierig, sich dort einen Kontakt zu verschaffen.

Viele Gastwirte haben aus verschiedenen Gründen Hemmungen beim Thema Glücksspiel und sind skeptisch. Das liegt zum Teil auch daran, dass man von der Materie einfach keine Ahnung hat. Man braucht dabei aber keine Sorgen zu haben, über den Tisch gezogen zu werden.

Unwissenheit wird in dieser Branche im Normalfall nicht zum eigenen Vorteil ausgenutzt. Man kann sich von den Kontaktpersonen alles in Ruhe erklären lassen, bis man das Konzept und die Umsetzung verstanden hat.

Es gibt auch einige Vermittler, die als Subunternehmer Unterhaltungsgeräte mit Gewinnmöglichkeit quasi untervermieten. Zur Sicherheit kann man sich immer mehrere Angebote einholen und miteinander vergleichen. Wenn man über einen Vermittler geht, sollte man sich den Vertragsentwurf aber von einem Fachanwalt prüfen lassen.

Welche Spiele man anbieten sollte

Eine weitere Sorge kann sein, dass man von den Spielen an sich überhaupt keine Ahnung hat. Auch das ist kein Hindernis. Man muss selbst nicht nachvollziehen können, wie Spielautomaten funktionieren. Gewinnlinien, Wild-Symbole und Bonusspiele, dieses Know-How kann man getrost den Spielern überlassen.

Man muss auch gar nicht wissen, welche Spiele angesagt sind. Moderne Spielautomaten kommen mit einer Software, auf der die Hersteller ihre Spielepakete einspielen können. Die Hersteller wissen schon ganz genau, was sie ihren potenziellen Kunden präsentieren können.

Ramses Book, Fishin‘ Frenzy und Sun Fire sind einige der bekannten Titel. Aber keine Angst, wenn einem das nichts sagt. Eventuell kann man mit dem Hersteller besprechen, was für eine Art Kundschaft im jeweiligen Gastronomiebetrieb ein- und ausgeht. Die Experten wissen dann schon, wie sie das Angebot am besten gestalten sollten.

Kontakt

Bally Wulff und Merkur sind die zwei beliebtesten deutschen Automatenhersteller. Man kann sie einfach kontaktieren und um Weiterleitung an die zuständige Stelle bitten.

  • Bally Wulff: Rufnummer 030 290 234 117 (werktags von 8 bis 14 Uhr) oder E-Mail an kundenservice@bally-wulff.de
  • Merkur:  Rufnummer 057 412 73 500 (keine Zeiten angegeben) oder E-Mail an sales@merkur-gaming.com

Probespielen

Um einmal auf den Geschmack zu kommen und ein Grundgefühl für die Welt der Slots zu kriegen, kann man durchaus mal in einem Online Casino probespielen.

Dazu sei jedoch gesagt, dass die meisten der Online-Slots nur im Internet verfügbar sind und nicht für die Gastronomie aufgestellt werden können. Die Spiele von Merkur kann man derzeit online von Deutschland aus gar nicht spielen.

Bei Bally Wulff sieht das anders aus. Wir haben alles Wissenswerte zu Bally Wulff in diesem Artikel zusammengetragen. Online kann man ihre Automaten über ihren Kooperationspartner Gamomat spielen.

In welchen Online Casinos das geht, kann man unserer Liste oben in diesem Artikel entnehmen.

Doch Vorsicht: Rückschlüsse auf das Spielen in der Gastronomie kann man auf diese Weise nur bedingt ziehen. Online sind nämlich die Auszahlungsquoten der Spiele mit rund 96% um einiges höher: Als Anbieter hat man so also eine geringere Gewinnmarge, also Spieler dafür umso bessere Chancen.

So spielt man im Online Casino

Beliebt sind vor allem Früchte-Automaten und sogenannte Bücher-Slots. Zu ersteren gehört das Spiel Royal Seven XXL und Ramses Book ist einer der größten Bücher-Slots.

Im Platin Casino kann man sich einfach ein kostenloses Konto registrieren und bekommt gratis gleich noch ein paar Freispiele mit dazu. Damit lässt sich zwar theoretisch schon Geld gewinnen, aber um die beliebtesten Spiele auszuprobieren, sollte man schon zumindest einen kleinen Betrag selber einzahlen. Dann kann man direkt das Spiel, das man testen möchte, in die Suchmaske eingeben und um echte Gewinne spielen.

Da das Platin Casino neben den beliebten Slots von Gamomat auch die Löwenplay-Spiele unter dem Markennamen United Remote anbietet, ist es meiner Meinung nach die beste Adresse, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Verschaff dir doch einfach selber ein Bild und hol dir über diesen Link 20 Freispiele für Ramses Book!

 

 

Autor: "Daniel" - Status: Experte
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Zwar war ich schon früh hier und da in Spielotheken und Wettshops, doch so richtig kam ich erst durch die Maloche ans Glücksspiel. Seit gut 10 Jahren nun arbeite ich mittlerweile für verschiedene Online-Casinos. Ich setze mich niemals nur aus einer Laune heraus an die Automaten. Wenn ich spiele, ist das eine reiflich überlegte Freizeitgestaltung, und immer mit festem Budget. Ich analysiere und ja, ich jage gezielt nach guten Bonusangeboten. Ansonsten verbringe ich gern Zeit in Kneipen und beim Fußball. Das reicht von den großen Stadien bis hin zum kleinen Dorfplatz. Dort, wo das Bier günstig ist und der Meckeropa meckert.

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