Onlinecasinos: Wir wollen doch nur spielen

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Onlinecasino: Mehr Auswahl, mehr Service, mehr Mehrwert

Glücksspiel liegt in der Natur des Menschen. Archäologen konnten belegen, dass unsere Vorfahren schon ind er Steinzeit vor 10.000 Jahren mit Knochen „gewürfelt haben“. In der Antie, ob im alten Griechenland, Ägypten oder Rom, war Glücksspiel ebenfalls weit verbreitet. Von den Germanen wurde überliefert, dass freie Männer als höchsten Einsatz sogar Ihre eigene Freiheit setzen konnten. Wer verlor, musste fortan als Sklave dienen.

Im Mittelalter begann der Siegeszug der Kartenspiele. Mit dem Roulette, Black Jack und Poker kamen in den darauf folgenden Jahrhunderten die Casinospiele hinzu, die auch uns heute noch in die Spielbank oder das Onlinecasino treiben. Lediglich Slot machines, damals als einarmige Banditen bezeichnet, sind relativ neu. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurden diese in amerikanischen Saloons aufgestellt. Gezockt wurde nicht um Geld, sondern damals um Whiskey und Zigarren.

Mit der digitalen Revolution begann der Siegeszug der Internetcasinos, so dass  Spieler sich heutzutage über hunderte Onlinecasinos freuen dürfen. Dazu kommen allein in Deutschland zehntausende Spielhallen und Spielotheken.

Warum Onlinecasino?

Während Spielotheken unter einem hohen Steuersatz ächzen und darum nur sehr wenig Ihrer Einsätze an den Spieler wieder auszahlen, sind Casinos im Web für Zocker die erste Wahl. Bei Auszahlungsquoten von 92 – 98 % ist man online im Casino einfach besser aufgehoben. Die meisten Anbieter besitzen vernünftige Lizenzen und sind nach EU-Recht reguliert.

Was gut für den Spieler ist, ist aber nicht unbedingt gut für den Staat. Seit Jahren blamiert sich die deutsche Politik bei der Schaffung eines Gesetzes für Onlineglücksspiel in Deutschland. Nun veröffentlichte die Löwen Entertainment (gehört zum Novomatic-Konzenr) eine Studie zum Glücksspielverhalten. Demnach hätte ein Drittel der Befragten im letzten Jahr im Internet mit slots, Tischspielen oder Lottoangeboten um Geld gespielt. Nur fünf bis sieben Prozent würden hierbei wissen, dass diese Angebote nach Meinung deutscher Politiker nicht legal seien.

Die Süddeutsche Zeitung zitiert hierbei den Innenminister von Hessen, Peter Beuth (CDU), wie folgt:

„Wenn nur etwa jeder zwanzigste Spieler weiß, dass Online-Glücksspiele in Deutschland verboten sind, dann ist das ein Weckruf für die Ministerpräsidentenkonferenz“

Andere Portale wie etwa T-Online nahmen diesen Ball dankbar auf und titelten etwa „Illegales Onlinespiel verbreitet – Kaum Unrechtsbewusstsein“ oder „Online-Glücksspiel ist in Deutschland meistens illegal„.

Ist Glücksspiel im Internet illegal?

Das mag alles die offizielle Lesart der deutschen Politik und insbesondere der deutschen Ministerpräsidenten sein. Nur: Illegal ist Glücksspiel nicht. Seit Jahren rügt die EU den mangelhaften Umgang Deutschlands mit der Glücksspielgesetzgebung. Der Glücksspielstaatsvertrag ist eine Geschichte kontinuierlichen Scheiterns. Und Spielern, die bei nach EU-Recht lizenzierten Unternehmen online spielen, zu unterstellen, sie würden gegen Gesetze verstoßen und wären kriminell, ist aber ein starkes Stück.  Da EU-Recht über deutschem Recht steht ist es genau anders rum.

Wenn sich die Ministerpräsidenten am 16. März treffen, um über das Thema Online-Glücksspiel zu beratschlagen, wird vor allem eines herauskommen: Viel heiße Luft. Und darauf würden wir auch wetten – sogar ganz „kriminell“ im Internet.

 

 

 

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