GLOSSAR – BLACKJACK

BlackJack Fachbegriffe einfach erklärt

Nicht erst seit Blockbustern wie „Hangover“ oder „21“ lieben wir BlackJack. Damit du beim vielleicht coolsten Kartenspiel der Welt nicht nur Bahnhof verstehst, findest du hier alle Begriffe in der Übersicht. Eine Spielanleitung für Blackjack haben wir auf einer separaten Seite für dich.

Ass

Ob ein Ass den numerischen Wert 1 oder den numerischen Wert 11 hat, kannst du selber entscheiden.

 

Ace Rich

Wenn sich im Kartenstapel überdurchschnittlich viele Asse befinden, dann spricht ist dieser „Ace Rich“, also reich an Assen.

 

Anchor/Anchorman

Als Anchor (Anker) bezeichnet man den Spieler, der vom Dealer gesehen ganz rechts sitzt. Der Anker ist der Spieler, der seine Karte als letzter vor dem Dealer bekommt und darum die beste Ausgangsposition für das Zählen von Karten hat. Den Platz nennt man auch Third Base.

 

Automatic Shuffle Machine

Mit automatischen Kartenmischmaschinen soll sichergestellt werden, dass Karten nicht markiert oder manipuliert werden.

 

Back Counter

Kartenzähler, die den Spielverlauf verfolgen und erst dann einsteigen, wenn Sie gute Chancen für sich sehen, nennt man auch Back Counter. Um dies zu unterbinden, erlauben viele Casinos den Spieleinstieg erst, wenn die Karten neu gemischt wurden.

 

Back Line Wetten

In Online-Casinos kannst du auch auf andere Spieler wetten. Dies führt zu durchaus interessanten Situationen wie etwa der folgenden: Spieler erhält 88 gegen eine 9 vom Dealer und entscheidet zu splitten, um sein Risiko zu verringern. Der Backliner muss jedoch nicht mitgehen, sondern kann seinen Einsatz auf einer der 8 lassen – auch dies ist spielstrategisch gesehen klug.

 

Bankroll

Die Summe, die du am Tisch zur Verfügung hast, bezeichnet man auch als Bankroll.

 

Barber Pole

Hierunter verbirgt sich eine bekannte Betrugsmasche im Casino. Spieler bilden aus verschiedenartigen Chips einen Stapel, um eine höhere Wertigkeit vorzutäuschen, als der Stapel aus Jetons eigentlich hat.

 

„Beat the Dealer“

Der Mathematiker Edward O. Thorp gilt als Vater des Kartenzählens. Sein Buch „Beat the Dealer“ sollte von jedem Black Jack-Spieler gelesen werden. Die Methoden selber sind 50 Jahre nach der Veröffentlichung nicht mehr ganz aktuell, doch das Denken dahinter zeigt nicht nur den Weg zur richtigen Strategie, sondern bietet auch faszinierende Einblicke in die Thematik Black Jack.

 

Betting Spread

Am Black Jack-Tisch haben wir einen Mindesteinsatz und einen Maximaleinsatz. Die Möglichkeit, seine Einsätze variieren zu können, ist immens wichtig fürs Kartenzählen. Je höher dein Count, desto höher wirst du auch setzen. Jedoch ist es sehr wichtig, dies unentdeckt vom Casino zu betreiben, denn naturgemäß sind Kartenzähler nicht die besten Freunde der Spielbanken.

 

Betting Limits

Die Limits informieren dich über den Mindest- und den Maximaleinsatz am Tisch. Während du online schon oft ab 10 Cent spielen kannst, beginnt der Mindesteinsatz in Spielbanken meistens bei 3 bis 10 Euro.

 

Black Jack

Damit du „Winner, Winner, Chicken Dinner“ schreien kannst, brauchst du einen Black Jack, also eine Hand die aus 2 Karten mit dem Zahlenwert 21 gebildet wird. Der BlackJack zahlt meistens auch 1:1,5 aus!

 

Bottom Dealing

Früher sicherlich häufiger verbreitet als heutzutage ist der Betrug der Casinos und Dealer. Beim Bottom Dealing teilt ein geschickter Dealer die für ihn guten Karten von unten und nicht von oben im Kartenstapel aus. In Online Live Casinos ist dies selbstverständlich nicht zu erwarten.

 

Break/Broke/Bust

Sobald ein Spieler – oder der Dealer – mehr als 21 Punkte hat, also zu viele Karten aufgenommen hat, spricht man von einem „Bust“.

 

Burn Cards

Karten, die nicht genutzt werden – weil Sie etwa falsch ausgeteilt wurden – werden als Burn Cards bezeichnet.

 

Buy In

Buy In bezeichnet den Betrag, mit dem du dich einkaufst/ mit Jetons eindeckst.

 

Camouflage

Wer Karten zählt, sollte besser nicht entdeckt werden. Die vielfältigen Camouflage-Strategien sollen dem Casino den Eindruck vermitteln, eben nicht Karten zu zählen, sondern ein ganz normaler Casinospieler zu sein. Online hast du im Casino dieses Problem weniger.

 

Card Sharp

Freu dich, wenn dich jemand Card Sharp nennt. Hierunter versteht man nämlich sehr gute Kartenspieler.

 

Cut

Nach dem Mischen der Spielkarten wird der Kartenstapel geteilt.

 

Cut Cards

Die Teilung eines Kartenstapels nach dem Mischen geschieht mit Cut Cards, die letztlich nichts Anderes als bunte Plastikkarten.

 

D’Alembert

Jean-Baptiste le Rond d’Alembert gilt als einer der berühmtesten Mathematiker des 18. Jahrhunderts. Nach ihm ist das D’Alembert-System benannt, bei dem progressiv – also voranschreitend – gewettet wird.

 

Dealen

Dealen bezeichnet hier nichts mit Drogen, sondern vielmehr das Austeilen der Karten.

 

Dealer

Dementsprechend ist auch der Dealer im Normalfall ein respektabler Mensch, der nicht Drogen, sondern Karten austeilt.

 

Deck

Ein Satz aus 52 Spielkarten bildet ein Deck.

 

Deck Penetration

Deck Penetration bezeichnet den Prozentsatz der Karten, die ausgeteilt wurden bevor der Dealer die Karten erneut mischt. Beispiel: Wir spielen mit einem Single-Deck (52 Karten). 34 Karten wurden bereits ausgeteilt, weshalb die Deck Penetration bei 65 % liegt. Dieses Wissen ist für Normalspieler nicht wichtig, aber nützlich für Kartenzähler.

 

Discard Tray

Hier landen die gespielten Karten

 

Doubling Down

Nachdem alle Spieler zwei Karten bekommen haben, kannst du deinen Einsatz verdoppeln und eine einzige weitere Karte aufnehmen. Sinnvoll ist dies, wenn du zwischen neun und elf Punkten auf deiner Hand hast.

 

Draw

Entscheidest du dich für „Draw“ (oder auch „Hit“), dann bekommst du eine weitere Karte.

 

Early Surrender

Der Spieler kann, wenn der Dealer zehn oder 11 Punkte mit einer Karte hat, vorzeitig aufgeben. Die Hälfte seines Einsatzes wird ihm in diesem Fall zurückerstattet.
Dies ist in folgenden Fällen meistens sinnvoll:

  • Dealer mit Ass vs. 5-7 hart
  • Dealer mit Ass vs. 12-17 hart
  • Dealer mit Ass vs. Paar aus 3, 6, 7 oder 8
  • Dealer mit 10 vs. 14-16 hart
  • Dealer mit 10 vs. Paar aus 7 oder 8

 

End Play

Hierbei wird die letzte Karte gespielt, bevor der Dealer neu mischt. Spieler können das Wissen um diese Karte, die, wenn richtig mitgezählt wurde, bekannt ist, nutzen, um zu gewinnen. Mittlerweile wird daher nicht mit allen Karten gespielt, um dem Spieler diesen Vorteil nicht mehr zu geben.

 

Even Money

Ist der Gewinn gleich dem Wetteinsatz, so spricht man auch von Even Money. Wenn du die Wahl zwischen Risiko und Even Money hast, dann gehe immer auf Risiko, da die Quoten nie zu deinem Vorteil sind!

 

Face Cards

Bube, Dame und König werden als Face Cards bezeichnet. Es gibt 12 Face Cards in einem Standard-Deck mit 52 Karten, so dass der Anteil der Face Cards 23% beträgt.

 

Face Down Game

Dies ist eine Spielvariante, bei der die zweite Karte verdeckt gedealt wird.

 

Face Up Game

Wenn alle Karten offen (aufgedeckt) ausgeteilt werden, spricht man von einem Face up Game

 

First Base

Der Spieler auf der First Base – das ist der Sitz links neben dem Dealer – erhält seine Karten als erstes.

 

Flat Bet

Wenn die Einsätze nicht vom Spieler geändert werden, er also immer mit dem gleichen Einsatz spielt, dann spricht man von Flat betting.

 

Floorman

Der Aufseher am BlackJack-Tisch wird Floorman oder Pitboss genannt. Auch bei vielen LiveCasinos sind diese selbstverständlich dabei, um im Falle von Problemen – etwa, weil der Dealer sich vergeben hat – zu intervenieren.

 

Griffin Investigations

Dieses Unternehmen hat sich auf das Aufspüren von Falschspielern, Kartenzählern und Casinobetrügern spezialisiert und unterhält auch eine große Datenbank, auf die Casinos gerne zurückgreifen.

 

Hand

Die Karten, mit denen du also spielst, sind deine Hand. Im deutschen würde man auch „Blatt“ hierzu sagen.

 

Hard Hand

Hände ohne Ass sowie Hände mit einem Ass, das als 1 gezählt werden muss, werden als Hard Hand bezeichnet.

 

Head-to-Head

Spielt der Spieler am Tisch alleine gegen den Dealer, so spricht man vom Head-to-Head oder Heads Up.

 

High Roller

Spieler, die mit hohen Einsätzen und regelmäßig spielen, werden als High-Roller bezeichnet.

 

Hit

Möchtest du eine weitere Karte, dann kannst du in deutschen Casinos entspannt Karte sagen. Im Ausland und in Live Casinos im Internet ist jedoch „Hit“ oder „Draw“ der richtige Ausdruck.

 

Hole Card

Als Hole Cards werden die nicht aufgedeckten Arten des Dealers bezeichnet.

 

Insurance (englisch für Versicherung)

Unter Insurance ist eine Wette darauf zu verstehen, dass der Dealer einen Black Jack erhält. Der Ausdruck Versicherung suggeriert zwar, dass eine Insurance gut ist, jedoch ist es letztlich keine Absicherung, sondern eine Wette mit einer – im Vergleich zum normalen Black Jack-Spiel – sehr schlechten Auszahlungsquote. Du kannst eine Insurance eingehen, wenn der Dealer ein Ass hat. Erhält der Dealer dann einen Black Jack, wird deine Nebenwette 2:1 ausgezahlt.

Kommt kein Black Jack zustande, ist der Einsatz verloren und das Spiel geht weiter. Im schlimmsten Fall kannst du also beide Einsätze verlieren, weshalb wir dir schon aus mathematischen Gründen von der Insurrance abraten möchten. Da es beim Casino aber auch um den Spaß geht, darf man mitunter auch mal auf sein Bauchgefühl hören – es ist schließlich alles nur ein Spiel!

 

Kartenzählen

Professionelle Black Jack Spieler greifen auf verschiedene Systeme zurück. Bekannt ist das Ace Side Count und Ace Neutral Counting System (es werden nur gespielte Asse gezählt). Unter Balanced Count versteht man alle Kartenzählsysteme, die denselben Betrag an Minus- und Pluspunkten haben, was zur ausgeglichenen Gesamtpunktzahl 0 führt. Bei Hi-Lo Count System haben die Bildkarten den Wert -1, die Karten von 2 bis 6 den Wert +1. Das High Opt-System ist ein vergleichbares Kartenzählsystem – lediglich die 2 hat hier keinen Wert.

 

Mid-Shoe Entry

Der Kartenbehälter wird auch als Schuh (englisch shoe) bezeichnet. Beim Mid-Shoe-Entry steigt man bei einem laufenden Spiel ein – dies ist vorteilhaft für Kartenzähler, weshalb die meisten Casinos dies nicht zulassen.

 

Multiply Deck

Sofern nicht nur ein Single-Deck genutzt wird, sondern mehrere Decks, spricht man beim Kartenstapel von einem Multiply Deck.

 

Muck

Unter Muck versteht man das betrügen beim Black Jack. Meistens versucht der Mucker günstige Karten einzumischen.

 

Natural Blackjack, Natural 21 oder Natural genannt

Bilden ein Ass und eine Karte mit dem Zahlenwert 10 einen Black Jack, spricht man auch von einem Natural.

 

No Peek

Wenn der Dealer eine offene Karte mit Zehn und eine weitere Karte verdeckt hat, dann besteht im Falle eines Asses ein BlackJack-Risiko. Im europäischen BlackJack besteht die Chance, dass der Spieler bei der No-Peek-Rule seine gesamte Wette – auch durch splitten und verdoppeln – verlieren kann. Gibt es kein No Peek, prüft der Dealer seine Karten auf einen Blackjack.

 

Over/Under

Eine weitere Art der Nebenwette ist das Wetten darauf, ob der Punktwert der ersten beiden Karten eines Spielers über oder unter 13 liegt. Die Auszahlungsquote ist hierbei nicht gut, weshalb nur im Falle, dass Karten gezählt werden, der Spieler hierbei Vorteile haben kann.

 

Paint

Paint ist ein anderer Ausdruck für die Bildkarten Bube, Dame und König.

 

Pair

Ein Paar bezeichnet eine Hand aus zwei Karten mit dem gleichen Zahlenwert. Bube, Dame und König haben jeweils den Zahlenwert 10, jedoch spricht man hier nicht von einem Paar, wenn nicht Dame & Dame, König & König oder Bube & Bube vorliegen, da die Möglichkeit des Splittens ebenfalls gegeben sein muss.

 

Pat Hand

So bezeichnet man eine gute Hand, die man auf jeden Fall spielen sollte.

 

Peek

Beim Peek überprüft der Dealer sein Blatt auf einen möglichen BlackJack – so sind Spieler von potentiellen Verlusten, die durch verdoppeln oder splitten entstehen könnten, gesichert.

 

Pit Boss

Ein Pitboss ist ein Casinoaufseher, der für alle Streitfragen an Tischen wie etwa falsch gegebene Karten etc. zuständig ist. Dazu überwacht er auch Dealer und Spieler auf potenziellen Betrug.

 

Push oder auch Tie

Die beste Beschreibung ist das Wort Unentschieden oder Gleichstand für einen Push.

 

Resplit

Wenn du bereits gesplittet hast und weiter splitten kannst, spricht man von einem Resplit. RSA (erneutes Splitten von Assen) ist häufig jedoch nicht erlaubt.

 

Rich Deck

Wenn der Kartenstapel viele Bildkarten, Zehnen und Asse beinhaltet, spricht man von einem Rich Deck.

 

Round

Genau wie beim Roulette steht Round für Spielrunde.

 

Scare Card

Wenn du befürchten musst zu verlieren, weil der Dealer eine sehr gute Karte hat (Ass oder Wert 10), dann nennt man diese Karte auch Scare Card.

 

Schuh oder Shoe

Die Kartenbox, die bis zu 8 Kartendecks enthalten kann, wird auch als Kartenschuh bezeichnet.

 

Settlement

Die Auswertung einer Wette bezeichnet man wie auch im Sportettenbereich, woher dieser Begriff stammt, als Settlement

 

Shill

Wenn an Tischen wenig los ist, verwenden Casinos Lockvögel, sogenannte Shills, um andere Spieler an die Tische zu locken.

 

Shuffle

Hierunter versteht man das Mischen der Spielkarten.

 

Shuffle Up

Werden die Spielkarten vorzeitig gemischt – sehr oft um Kartenzähler abzuschrecken – spricht man vom Shuffle Up.

Side Bet

Unter diesen Begriff fallen allen Blackjack Nebenwetten, die ein Casino sonst noch anbietet. Aus Spielersicht bieten diese fast immer große Nachteile, da der Hausvorteil des Casinos enorm groß ist.

 

Single Deck

Ein Kartendeck mit 52 Karten bezeichnet man als Single Deck. Es enthält 1-10, Bube, Dame, König, Ass in Pik, Kreuz, Herz und Karo.

 

Soft Hand

Wenn du ein Ass als 11 zählst, dann hast du eine Soft Hand. Du kannst nun ohne Risiko eine weitere Karte nehmen, ohne zu busten.

 

Spanish Deck

Im Gegensatz zum normalen Deck hat das Spanische Deck keine 10 und besteht darum aus nur 48 Karten.

 

Splitten

Wenn deine Starthand aus zwei Karten mit dem gleichen Rang (zum Beispiel zwei Damen oder zwei Achten) besthet, dann kannst du splitten und jede einzelne Karte als separate Hand spielen. Für die neue Hand musst du natürlich erneut den gleichen Wetteinsatz bezahlen. Es gibt hierbei viele Sonderregeln, mit denen du dich auf jeden Fall vertraut machen solltest.

 

Stake

Unter Stake versteht man beim Black Jack den Einsatz.

 

Stand oder auch Stay

Du willst keine Karte mehr? Dann wählst du Stand und hoffst, den Dealer zu besiegen, indem deine Hand besser ist oder aber der Dealer bustet.

 

Stiff Hand

Dieses Blatt willst du nicht haben: Wenn du zwischen 12 und 16 Punkte hast, sind deine Gewinnchancen gering. Man spricht hier von einer Stiff hand.

 

Suit

Im englischen werden die vier Farben Herz, Karo, Kreuz und Pik „Suit“ genannt

 

Suited Blackjack

Besteht dein BlackJack aus Ass und einer Karte mit 10 als Punktwert der gleichen Farbe, dann darfst du dich über einen suited Black Jack freuen. Die Wahrscheinlichkeit bei einem 6-Deck-Spiel liegt bei 1,1 %.

 

Surrender

Einige Casinos geben dir die Möglichkeit, aufzugeben und somit bei einem vorn dir eher zu erwartenden Verlust die Hälfte deines Einsatzes zu sichern.

 

Third Base

Siehe Anchorman.

 

Up Card

Nicht nur deine Karten, sondern auch die aufgedeckte Karte (Up Card) des Dealers geben dir deine Strategie vor.

 

Autor: "Forscher" - Status: Experte
Frag den Autor

Glücksspiel interessierte mich schon immer. Sei es früher beim Familienurlaub ein paar Runden Pfennig-Skat oder später mit Freunden in der Kneipe 17 + 4. Zocken liegt mir im Blut. Seit 2009 bin ich selber Teil der Glücksspielbranche. So habe ich unter anderem für BetClic, expekt, BetVictor, Cherry Casino, Quasar Gaming und Tipico in den Bereichen Kundendienst, Marketing, Content und Operations jede Menge Erfahrungen gesammelt. Mittlerweile, wenn ich mich nicht gerade auf casinoFM mit allen Arten des Glücksspiels befasse, arbeite ich als Selbstständiger für verschiedene Online-Casinos.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.